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Medienkonzentration in Hessen

Lange Zeit war die hessische Zeitungslandschaft recht bunt und viele der regionalen Tageszeitungen konnten sich auf dem Markt behaupten. Mit dem Internet kam aber das große Zeitungssterben, oder besser: es kamen die Aufkäufe. Zwei großen Frankfurter Zeitungen hat selbst der Rückhalt der mächtigen Fazit-Stiftung , die auch die FAZ herausgibt, nichts gebracht: Die Frankfurter Neue Presse und die Frankfurter Rundschau wurden jetzt an die Mediengruppe des Münchner Unternehmers Dirk Ippen verkauft. Das Kartellamt musste erst gefragt werden, ob der Verkauf genehmigt werden kann. Das ist aber jetzt geschehen, man sieht keine wettbewerbsrechtlichen Gründe die Übernahme zu verhindern.

Astro-Alex fliegt wieder ins All

Er ist einer der wenigen Deutschen, die Dienst in der ISS geleistet haben und noch weniger haben gleich zwei Mal die Ehre gehabt, zur Raumstation fliegen zu dürfen. Im Jahr 2014 war Alexander Gerst das erst Mal im All, 2018 ist das Jahr, in dem er erneut die Erde verlässt. Zusammen mit einem russischen Kosmonauten und einer amerikanischen Astronautin wird er wieder sechs Monate die Erde aus einigen Tausend Kilometer Entfernung betrachten.

Das Problem der neuen Realitäten

Wer als Journalist in Russland für ein ausländisches Medium arbeitet, muss in der Lage sein, in zwei Welten zu leben. Denn das was die russische Regierung und die von ihr kontrollierten Medien verbreiten, ist diametral unterschiedlich zu den Erfahrungen, die Journalisten vor Ort machen. Im Medium-Magazin beschrieb jetzt Golineh Atari, die für die ARD in Moskau arbeitete, wie es ist, mit solchen Parallel-Realitäten umzugehen. Eines der größten Probleme: In Russland selbst gibt es nur diese eine Berichterstattung und zunehmend wird diese auch ins Ausland transportiert. Das hat zum Ergebnis, das auch hierzulande solche grundverschiedenen Darstellungen über die Situation in Russland erscheinen.

Das ironische Geständnis von Klaus Kleber

Der Chef des ZDF-heutejournals wollte es drauf ankommen lassen und provozierte Studenten in Heidelberg: Nach einem Bericht des Zeit-Magazins hatte der Journalist bei einer Veranstaltung den Studenten erklärt, man stimme sich natürlich bisweilen mit der Kanzlerin über die Berichterstattung ab und fahre die Kritik am türkischen Präsidenten auch mal zurück, wenn das politisch notwendig sei. Was in den 60er Jahren zu einer Revolte geführt hätte, war nicht mal ein Sturm im Wasserglas. Nicht mal ein Windhauch. Keiner protestierte. Es gab angeblich sogar Kopfnicken. Eigentlich hatte Kleber mit Ironie schocken wollen, jetzt war er selbst geschockt: Offenbar hatten seine Zuhörer kein Problem damit, dass der Staat Einfluss auf

Wem gibt Facebook seine Daten?

Nach den Skandalen um die englische Firma Cambridge Analytica und wie diese mit Daten von Facebook umgegangen ist scheint es um Mark Zuckerbergs Imperium einfach nicht ruhig zu werden. Amerikanische Medien haben berichtet, das Facebook auch den Hersteller von chinesischen Mobiltelefonen Daten zur Verfügung gestellt hat. Einer der Hersteller ist Huawei, eine Firma, die von den US-Sicherheitsbehörden als nicht vertrauenswürdig und als Risiko bezeichnet wird. Facebook hatte den Bericht der New York Times bestätigt und angekündigt, die Zusammenarbeit

Ab 500 Zuschauer braucht es eine Zulassung

Als Youtube 2015 seinen Live-Streaming Dienst freischaltete, mussten deutsche Zuschauer zunächst in die Röhre schauen. Der Grund liegt im Rundfunkstaatsvertrag: Dort ist festgelegt, dass jemand der ein redaktionell aufbereitetes Programm live verbreitet und mehr als 500 Zuschauer hat, eine Zulassung als Rundfunksender braucht. Als das Gesetz gemacht wurde, hatte man natürlich noch das Radio und Fernsehen im Sinn. Wer da mehr als 500 Hörer oder Zuschauer erreichen wollte, musste einiges Geld in Ausrüstung investieren.

Nicht nur Nachrichten werden gefälscht

In Europa beschäftigt sich eine eigene Behörde, die EUIPO, mit Fälschungen. Die Euro-Beamten haben dabei aber weniger mit Fake-News zu tun als mit gefälschten Gütern. Ganz oben stehen dabei Uhren und Modeartikel. In ihrem jüngsten Bericht hat die Behörde jetzt angegeben, dass europäische Unternehmen durch Fälschungen jährlich etwa 60 Milliarden Euro verlieren würden.

Die Agentur, die in Alicante in Spanien ihren Sitz hat, geht auch mit den eigenen Institutionen und EU-Regierungen ins Gericht. Oftmals fielen Strafen

Roulette auf dem Tablet

Wir wollen die mobilen Geräte wie Smartphone und Tablet kaum mehr missen. Sie sind Telefon, Infozentrale und Unterhaltungsgerät in einem. Wir schauen Filme auf den Geräten, lesen Bücher und Nachrichten oder spielen Online-Games oder besuchen ein Online-Casino.

Gerade letzteres wird immer populärer. Denn bislang musste man, um eine Partie Poker oder Roulette zu spielen, sich in Schale werfen und in die nächste Spielbank fahren. Wer nur eine Runde am Glücksspielautomaten spielen wurde, musste in einer verrauchte Kneipe oder laute Spielhalle

Bessere Apps für mehr Spielspaß

Entwickler von Online-Spielen versuchen permanent, das Spielerlebnis zu verbessern. Dabei ist eines der großen Probleme, das gelöst werden muss, die Performance. Denn wenn ein Programmierer oder Designer eine neues Spiel erstellt, dann muss auch garantiert sein, dass sowohl auf dem Server als auch auf den Endgeräten die notwendigen Voraussetzungen erfüllt sind, damit das Spiel auch einwandfrei laufen kann.

Poker auf dem Handy

Sowohl Android als auch Apples iOS haben dem Glücksspiel einen Gefallen getan, denn sie haben Standards etabliert, wie man eine App auf einem mobilen Gerät benutzen kann. Und so haben sich viele Betreiber von Online-Casinos dran gemacht, ihr Webangebot auch in eine App zu packen und für beide Plattformen anzubieten. Dabei gibt es im Wesentlichen zwei Wege: Die native App oder die Web-App.