Bessere Apps für mehr Spielspaß

Entwickler von Online-Spielen versuchen permanent, das Spielerlebnis zu verbessern. Dabei ist eines der großen Probleme, das gelöst werden muss, die Performance. Denn wenn ein Programmierer oder Designer eine neues Spiel erstellt, dann muss auch garantiert sein, dass sowohl auf dem Server als auch auf den Endgeräten die notwendigen Voraussetzungen erfüllt sind, damit das Spiel auch einwandfrei laufen kann.

Gerade Online-Casinos sind dabei ein große Herausforderung, denn sie sind besonders komplex strukturiert. Viele Programmierer setzten deshalb auf Apps, weil sie damit etwas mehr die Leistung eines Gerätes kontrollieren können, als wenn nur eine Webapp benutzt wird. Bei einer Webapp ist man darauf angewiesen, wieviel Rechenleistung dem Browser zugewiesen wird. Diese kann aber bei mehrere geöffneten Fenstern aufgeteilt werden. Wer also zum Beispiel den Spin Palace besucht, möchte natürlich dass alle Spielautomaten ruckelfrei laufen.

Mehr Power für die App

Mit einer App hat man den Vorteil, dass man sich die Rechenpower zuteilen lassen kann, die man auch braucht. Wer zum Beispiel ein Live-Casino in seine App eingebaut hat, wird für die Übertragung der Kamerabilder mehr Ressourcen brauchen als wenn man einen einfaches Drei-Walzen-Spielautomaten oder einem Pokerspiel darstellen will. Manche Online-Casinos haben deshalb auch schon ihre Live-Angebote ausgelagert, um so dem Spielerlebnis noch mehr Rechenleistung geben zu können.

Allerdings könne auch die Webapps in bestimmten Situationen Abhilfe schaffen, dann nämlich wenn es weniger um Performance geht als darum, schnell neue Angebote zu machen. Bei einer App muss man jedes Mal ein Update hochladen, was zum Beispiel bei iOS dauern kann, weil es erst eine Genehmigung braucht. Auch beim Android Store werden die Update erst überprüft. Bei einer Webapp kann man aber einfach neue Spiele hinzufügen, da diese über den Browser aufgerufen wird. Deswegen versuchen viele Programmierer auch, ihre Webangebote für Online Casinos so zu optimieren, dass sie möglichst wenig Rechenkraft benötigen und auch die Datenübertragung so gering wie möglich ist.

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